Als Nichtmusiker glaubt man kaum, welche Komplexität
Datenobjekte in Musikinstrumenten erreichen können:
- Da sind zum Einen die einfachen Stimmen, die je nach
Tönhöhe, Tastendruck, Dynamik, Wheel, Lautstärke, Breath, Zeit
usw. verschiedene statische aber auch dynamische Eigenschaften aufweisen
können.
- Diese sind in ihren einzelnen Eigenschaften, dann mit den
verschiedenen Effektprozessoren verbunden.
- Von diesen Stimmen werden dann bei einem Tastendruck aber
auch noch mehrere gleichzeitig gespielt.
- Aber je nach Mode mit geringfügig anderen Parametern
oder völlig anderen Parametern als im normalen Kontext.
- Werden mehrere Töne gleichzeitig gespielt,
beeinflussen sich die Stimmen wiederum.
Der kurze Abriss zeigt als kleines Schlaglicht auf die
reale Implementation, welche Komplexität die Datenstrukturen in
Musikinstrumenten haben müssen. Der Umgang damit wurde somit schon als
Berufsanfänger von Grund auf erlernt und immer weiter vervollkommt, bis
hin zu automatisch erstellten dynamischen Strukturen mit voll automatisierter,
fehlertoleranter Versions-Konvertierung. |
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